IQ-colors

Aktuelles

Jetzt mitmachen: Lea Mittelstandpreis 2020

Ab sofort können sich alle baden-württembergischen Unternehmen mit maximal 500 Vollbeschäftigten, die in Kooperation mit einer Organisation aus dem Dritten Sektor, z. B. einem Wohlfahrtsverband, einem Verein oder einer Umweltinitiative gemeinsam ein Projekt zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen realisiert haben, bewerben. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2020. Weitere Informationen zum Wettbewerb und dem Bewerbungsverfahren finden Sie unter www.lea-mittelstandspreis.de

Publikation: „Zugang per Zufallsprinzip? Neuzugewanderte auf dem Weg in die berufliche Bildung“

Über eine Million Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 16 bis 25 Jahren sind seit 2014 nach Deutschland geflüchtet oder aus dem EU-Ausland zugewandert: Das geht aus den jüngsten Daten des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hervor. Der Forschungsbereich beim Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) hat untersucht, welche Hürden ihrem Zugang zu beruflicher Bildung im Weg stehen. Hier geht es zur neuen Publikation

Fachgespräch „Vielfalt (er)leben – Neue Wege der Fachkräftebindung“

Gemeinsam mit der Kontaktstelle Frau und Beruf und der Wirtschaftsförderung der Stadt Mannheim veranstaltet die IQ Servicestelle des ikubiz ein Fachgespräch zum Thema „Vielfalt (er)leben – Neue Wege der Fachkräftebindung“. 

Ein bewusster Umgang mit den Personalressourcen und die Etablierung einer vielfaltsbewussten Unternehmenskultur gewinnen in einer globalisierten Welt zunehmend an Bedeutung. Was genau bedeutet „Diversity – Vielfalt“ im Unternehmenskontext und wie kann eine vielfaltsorientierte Personalpolitik zur Fachkräftebindung aussehen? Die Veranstaltung richtet sich an Personalverantwortliche und Führungskräfte aus kleinen und mittelständischen Unternehmen. Weitere Infos unter

Perspektivgeber aus Bad-Cannstatt

Diesmal haben wir für „Perspektivgeber“ Silke Knoden von Luson Hair interviewt. Hier geht's zum neuen Clip.

Publikation: Recht vor Gnade

Menschen, die sich gegen Diskriminierung zur Wehr setzen, stoßen immer wieder an Grenzen. Widerstand wird ihnen oft nicht zugestanden. Auch Mitarbeitende in der Sozialen Arbeit, die Menschen mit Diskriminierungserfahrung unterstützen wollen, tun dies oft aus einer eher defensiven Haltung. Dies müsste nicht sein. Diskriminierung ist durch nationale und internationale Gesetzgebung geächtet, zahlreiche Urteile von Gerichten und Entscheidungen von EU und UN-Gremien haben Menschen, die sich beschwert und geklagt haben, zu ihrem Recht verholfen. Damit haben sie Standards gesetzt, die auch jedes einzelne Land verpflichtend sind.

Die Publikation „Recht vor Gnade - Bedeutung von Menschenrechtsentscheidungen für eine diskriminierungskritische (Soziale) Arbeit“ bereitet 20 Fälle zu Entscheidungen nationaler und internationaler Gerichte/ Gremien im Kontext von Menschen- und Grundrechtsverletzungen auf. Dabei wird die Bedeutung dieser Urteile für die Praxis diskriminierungskritischer (Sozialer) Arbeit herausgestellt, z.B. im Zusammenhang mit Racial Profiling oder Diskriminierungen beim Zugang zu Wohnen, Arbeit oder Dienstleistungen. Weitere Infos


top
Das Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung (IQ)" wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.
Logo Bundesministerium für Arbeit und Soziales Logo Europäischer Sozialfond für Deutschland Europäische Union Logo Zusammen Zukunft Gestalten
In Kooperation mit:
 
Logo Bundesministerium für Bildung und Forschung Logo Bundesagetur für Arbeit