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Aktuelles

Pressegespräch zur Ausweitung der Anerkennungsberatung für ausländische Abschlüsse

Menschen, die im Ausland einen Berufsabschluss erworben haben und in Baden-Württemberg arbeiten möchten, stehen vor der Frage, wie ihre Qualifikation hierzulande anerkannt werden kann. Gemeinsam mit dem IQ Netzwerk Baden-Württemberg, der Liga der freien Wohlfahrtspflege, ausgewählten Jobcentern und dem Land Baden-Württemberg wurde das Angebot nun weiter ausgebaut.
Die Beratungszentren des IQ Netzwerks Baden-Württemberg und der Liga der freien Wohlfarhtspflege haben im vergangenen Jahr insgesamt 8.840 Personen zur Anerkennung ihrer im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen beraten. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Landesregierung

Flagge für Vielfalt: Am 5. Juni ist wieder Diversity Tag!

Ob interne Veranstaltung oder öffentliche Aktion: Der Deutsche Diversity-Tag bietet die Gelegenheit, unsere Gesellschaft für das Thema zu sensibilisieren und öffentlich Flagge zu zeigen – für Vielfalt!  Werden auch Sie jetzt noch aktiv oder informieren Sie sich über Aktionen in Ihrer Region! Weitere Informationen auf Homepage der Charta für Vielfalt.

Handlungsanleitung: Wertevermittlung für Flüchtlinge

[Aus dem Vorwort des Landrates Roland Bernhard:] Flüchtlinge und Asylsuchende kommen aus unterschiedlichen Kulturkreisen und sind durch andere Wertevorstellungen geprägt, als sie im deutschen Kulturkreis üblich sind. Bei unterschiedlichen Wertevorstellungen können vermeintlich normale Verhaltensweisen missverstanden oder falsch interpretiert werden und so zu Konflikten führen. 

Das Landratsamt Böblingen hat eine Publikation zum Thema Wertevermittlung für Flüchtlinge herausgegeben. Das dargestellte Schulungskonzept wurde in lokalen Gemeinschaftsunterkünften erprobt und soll in Form dieser Arbeitshilfe methodische Ansätze und Erfahrungen an Interessierte Leserinnen und Leser weitergeben.

EU-Bericht zeigt Erfahrungen europäischer Städte bei der Integration von Migratinnen und Migranten

Die OECD hat in dem Bericht neun europäische Großstädte, darunter Berlin, sowie die deutsche Kleinstadt Altena untersucht, um festzustellen, wie effektiv sie mit dieser Herausforderung umgehen, was getan wurde, was funktioniert hat und was besser hätte laufen können.

Der Bericht hebt zwölf Punkte hervor, die lokale, regionale und nationale Verantwortliche aus Politik und Praxis bei der Ausarbeitung und Umsetzung lokaler Integrationspläne berücksichtigen sollten. Die Empfehlungen reichen von einem besseren Abgleich der Kompetenzen von Migrantinnen und Migranten mit dem Bedarf auf den lokalen Arbeitsmärkten bis hin zur Schaffung gemeinsamer Räume für Begegnungen und den Aufbau von Verbindungen zwischen den Gemeinschaften.

Die vollständige Mitteilung zum EU-Bericht und das Dokument in englischer Sprache zum Download finden Sie hier.

Online Portal "Welcome to Baden-Württemberg" aktualisiert

Das Kooperationsprojekt „Welcome“ will dazu beitragen, Asylsuchenden das Ankommen in Baden-Württemberg zu erleichtern und die Aufnahmebedingungen für geflüchtete Menschen konkret zu verbessern. Dazu haben sich der Flüchtlingsrat Baden-Württemberg, die Diakonischen Werke Breisgau-Hochschwarzwald, Lörrach und Ortenau sowie das Menschenrechtszentrum Karlsruhe zu einem landesweiten Projektverbund zusammengeschlossen.
Die Website "Welcome to Baden-Württemberg" steht in vielen Sprachen zur Verfügung und richtet sich in erster Linie an Geflüchtete. Auch für Multiplikatoren und Sprachmittler können verschiedene Übersetzungen Hilfreich sein um bestimmte Informationen verständlich zu formulieren. 
Hier geht es zur Website.


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Das Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung (IQ)" wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.
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