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Aktuelles

Anerkennungsberatung im Rahmen des Aktionsplans für die Integrationskraft der Stadtgesellschaft Heidelberg

Im Rahmen des Aktionsplans "Offen für Vielfalt und Chancengleichheit - Ansporn für alle" der Stadt Heidelberg berät das IQ Netzwerk Baden-Württemberg Migrantinnen und Migranten seit Juli auch vor Ort zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse. Der Aktionsplan enthält über 100 konkrete Projekte, die Vielfalt  in der Gesellschaft unterstützen und Diskriminierung abbauen sollen.

Mehr Informationen zum Aktionsplan finden Sie auf der Homepage der Stadt Heidelberg.
Einen Bericht sowie ein Interview mit der Leiterin des Amtes für Chancengleichheit finden Sie auf Seite 6 des Heidelberger Stadtblatts vom 27.07.2016.
Termine für eine individuelle Beratung zum Thema Anerkennung ausländischer Abschlüsse können unter 0621 437 731 13 vereinbart werden.

Neue Studie zu ehrenamtlicher Flüchtlingshilfe in den Kommunen

Ehrenamtliches Engagement ist nach wie vor eine wichtige Ressource zur nachhaltigen Integration geflüchteter Menschen. In einer qualitativ angelegten Studie untersucht die BertelsmannStiftung in Kooperation mit dem Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung Koordinationsmodelle und Herausforderungen ehrenamtlicher Flüchtlingshilfe in den Kommunen und präsentiert anhand der Ergebnisse erste Handlungsempfehlungen.
Die Studie steht hier zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Vorrangprüfung in Baden-Württemberg ausgesetzt

Nach einer Verordnung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales wird die sogenannte Vorrangprüfung bei der Beschäftigung von Asylsuchenden und Geduldeten für die Dauer von drei Jahren ausgesetzt. Die Vorrangprüfung war bislang von den Agenturen für Arbeit eingesetzt worden um festzustellen, ob auf dem deutschen Arbeitsmarkt bevorrechtigte Bewerberinnen oder Bewerber vorhanden sind. Nach Angaben des baden-württembergischen Ministers für Soziales und Integration, Manne Lucha, profitieren von der neuen Regelung nicht nur Geflüchtete, sondern auch Arbeitgeber.
 
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auf der Homepage des Ministeriums Soziales und Integration. Detaillierte Informationen teilt auch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales mit.

Erste Absolventin der Kindheitspädagogik

Im Sommerssemester 2016 hat das Institut für Antidiskriminierungs- und Diversityfragen (IAD) der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg (EH) als Teilprojekt des IQ Netzwerk Baden-Württemberg erstmals eine Absolventin erfolgreich im Projekt „Anerkennung und Qualifizierung im Bereich der Kindheitspädagogik“ begleitet.

Derzeit gibt es kein Anerkennungsverfahren für Kindheitspädagoginnen und -pädagogen auf Hochschulniveau. Daher bietet die Evangelische Hochschule mit ihrem Institut für Antidiskriminierungs- und Diversityfragen individuelle Qualifizierungsmaßnahmen an. Zielgruppe sind Absolventinnen und Absolventen einer Hochschule, die im Ausland einen Abschluss im Bereich der Kindheitspädagogik erworben haben und zur pädagogischen Arbeit mit Kindern von 0-12 Jahren qualifiziert sind. Weitere Infos finden sie im Artikel der BZ sowie auf der Homepage der EH.

Printversion des Anerkennungsberichts 2016

Der „Bericht zum Anerkennungsgesetz“, der jährlich vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in Kooperation mit dem Team Anerkennungsmonitoring des Bundesinstituts für Berufsbildung erstellt wird, stellt die wichtigsten Daten und Fakten zum Anerkennungsgeschehen dar und präsentiert anschaulich die zentralen Ergebnisse.

Der „Bericht zum Anerkennungsgesetz 2016“ kann hier als Printversion bestellt werden: Eine PDF-Datei steht auch weiterhin zum Download zur Verfügung.


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Das Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung (IQ)" wird gefördert durch:
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In Kooperation mit:
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